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Arbeitspaket 1.1: Fachspezifische Erhebung und Systematisierung des Angebotes
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Arbeitspaket 1.1 Erhebung des
Ist-Zustandes
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Fachspezifische Erhebung und
Systematisierung des Angebotes elektronischer Fachinformation, -publikation und -kommunikation
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Durchführung
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sfs Dortmund, Universität Dortmund
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Vorgehensweise/ Arbeitsschritte
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1. Internet-/Literaturrecherche
2. Entwicklung eines Interviewleitfadens für die Expertengespräche
3. Durchführung von acht problemzentrierten Expertengesprächen mit den IuK-Beauftragten von acht wissenschaftlichen Fachgesellschaften
4. Durchführung von neun problemzentrierten Expertengesprächen mit den IuK-Beauftragten der zu untersuchenden Fachbereiche/Fakultäten
einer ausgewählten Voll-Universität sowie des zuständigen Bibliotheksmitarbeiters
5. Kurze schriftliche Zwischenauswertung (ca. 20 bis 30 Seiten)
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Methode
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Literatur-/Internetrecherche; problemzentrierte, leitfadengestützte Interviews in den Fachgesellschaften und einer ausgewählten,
exemplarischen Universität
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Zwischen- ergebnis
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Systematisierung der Darstellung des Standes und der Entwicklungspfade elektronischer Fachinformations-, Publikations- und
Kommunikationsdienste (Online/Offline)
Erste Hinweise auf Nutzung, Institutionalisierungsgrad, ungenutzte Potenziale sowie technische, institutionelle und soziokulturelle
Nutzungsbarrieren und Ausbildungseffekte
Input für die Fragebogenerstellung in Arbeitspaket 1.2 und 1.3
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Arbeitspaket 1.2: Subjektunabhängige Feststellung des Institutionalisierungsgrades der Nutzung des Angebotes
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Arbeitspaket 1.2 Erhebung des
Ist-Zustandes
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Subjektunabhängige Feststellung des Institutionalisierungsgrades der Nutzung des Angebotes elektronischer Fachinformation, -publikation und -kommunikation in der Hochschulausbildung
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Durchführung
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sfs Dortmund, Universität Dortmund, GAUS mbH
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Vorgehensweise/ Arbeitsschritte
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1. Hypothesenbildung aus den Ergebnissen von Arbeitspaket 1.1
2. Entwicklung eines Fragebogens auf der Basis der gebildeten Hypothesen
3. Pretest im Rahmen von ca. 8 Interviews mit den zuständigen DekanatsvertreterInnen der betroffenen Fachbereiche/Fakultäten der in
Arbeitspaket 1.1 ausgewählten Universität
4. Überarbeitung des Fragebogens auf der Basis der Pretestergebnisse
5. Durchführung der Befragung der acht Fakultäten/Fachbereiche an deutschen Volluniversitäten (Vollerhebung)
6. Auswertung einer Stichprobe von vierzig Diplomarbeiten der letzten drei Jahre aus 8 Fachbereichen der in Arbeitspaket 1.1
ausgewählten Universität
7. Prüfung der Korrelation zwischen Institutionalisierungsgrad und tatsächlicher Nutzung elektronischer Quellen in den ausgewählten
Diplomarbeiten
8. Schriftliche Auswertung der Ergebnisse (20 –30 Seiten, Tabellen- und Grafikband)
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Methode
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Exemplarische Erhebung im Rahmen eines Pretests an einer Universität; schriftliche Befragung im Rahmen einer Vollerhebung
(Dekanate der 8 Fakultäten/Fachbereiche an allen deutschen Voll-Universitäten)
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Zwischen- ergebnis
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Institutionelle Grundlagen der Nutzung elektronischer Fachinformationen (Formen der Verankerung in Studien- und Prüfungsordnungen;
andere Anreizsysteme, Ausdifferenzierung spezifischer Lehrangebote etc.)
Institutionalisierungsgrad und Feststellung der fachspezifischen Varianz
Erste quantitative Hinweise auf die Korrelation zwischen Institutionalisierungsgrad und Nutzung elektronischer Fachinformationen
Input an Arbeitspakete 1.3 und 1.4
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Arbeitspaket 1.3 Erhebung des Informationsstandes, der Nutzung und der Einstellung zu den Angeboten beim Hochschullehrpersonal
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Arbeitspaket 1.3 Erhebung des Ist-Zustandes
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Qualitative und quantitative Erhebung
des Informationsstandes, der Nutzung und der Einstellung zu den Angeboten elektronischer Fachinformation, -publikation und -kommunikation bei dem Hochschullehrpersonal
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Durchführung
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sfs Dortmund, Universität Dortmund, GAUS mbH
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Vorgehensweise / Arbeitsschritte
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1. Hypothesenbildung aus den Ergebnissen von Arbeitspaket 1.1
2. Entwicklung eines standardisierten Fragebogens aus den Hypothesen zur Erhebung von Informationsstand, tatsächlicher Nutzung und
Einstellung von Hochschullehrenden bezüglich elektronischer Informationsmedien
3. Pretest im Rahmen von sechzehn Interviews mit je zwei ausgewählten DozentInnen (kontrastierend: "early adopters" –
"laggards")
4. Überarbeitung des Fragebogens auf der Basis der Ergebnisse des zweiten Schrittes
5. Zweiter Pretest im Rahmen einer einfachen Zufallsstichprobe von je 10 Fragebögen je Fachbereich
6. Festlegung der Stichprobengröße auf der Grundlage des zweiten Pretests
7. Durchführung der schriftlichen Befragung
8. Schriftliche Auswertung der Ergebnisse (Tabellen-,und Grafikband)
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Methode
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schriftliche Befragung (Zufallsstichprobe) des Lehrpersonals
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Zwischen ergebnis
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Grad der Nutzung, Barrieren und Potentiale elektronischer Fachinformation, -publikation und -kommunikation beim Lehrpersonal
Einstellung bezüglich elektronischer Medien und Auswirkungen auf Lehrform und Lehrinhalte
Korrelation mit soziodemographischen und anderen Faktoren
Input an Arbeitspaket 1.6
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Arbeitspaket 1.4 Erhebung des Informationsstandes, der Nutzung und der Einstellung zu den Angeboten bei Studierenden
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Arbeitspaket 1.4 Erhebung des Ist-Zustandes
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Qualitative und quantitative Erhebung
des Informationsstandes, der Nutzung und der Einstellung zu den Angeboten elektronischer Fachinformation, -publikation und -kommunikation bei Studierenden
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Durchführung
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sfs Dortmund, Universität Dortmund, GAUS mbH
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Vorgehensweise/ Arbeitsschritte
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1. Durchführung von sechzehn explorativen, problemzentrierten Interviews mit Studierenden: pro Fachbereich kontrastierend je ein
"early adopter” und ein "laggard”
2. Auswertung und Hypothesenbildung in Bezug auf die Potenziale und Barrieren der Nutzung, Einstellung
3. Einschätzung der Veränderung von Formen des Lernen und der Wissensaneignung
4. Entwicklung eines standardisierten Fragebogens zur Erhebung von Informationsstand, tatsächlicher Nutzung und Einstellung von
Studierenden bezüglich elektronischer Informationsmedien
5. Pretest im Rahmen von acht Interviews mit ausgewählten Studierenden (pro Fachbereich ein Interview)
6. Überarbeitung des Fragebogens auf der Basis der Ergebnisse des zweiten Schrittes
7. Zweiter Pretest im Rahmen einer einfachen Zufallsstichprobe von je 10 Fragebögen pro Fachbereich (insgesamt 80 Fragebögen)
8. Festlegung der Stichprobengröße auf der Grundlage des zweiten Pretests
9. Durchführung der schriftlichen Befragung (ca. 10.000 verschickte Fragebögen à 6 Seiten)
10. Schriftliche Auswertung der Ergebnisse (20-30 Seiten, Tabellen- und Grafikband)
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Methode
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Hermeneutische Analyse der qualitativen Daten; schriftliche Befragung
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Zwischen- ergebnis
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Grad der Nutzung, Barrieren und Potentiale elektronischer Fachinformation, -publikation und -kommunikation
Einstellung bezüglich elektronischer Medien
Korrelation mit soziodemographischen Faktoren
Fachspezifische Unterschiede
Erste Hinweise/Hypothesen auf die Veränderung der Formen der Wissensaneignung (Verflachung/Vertiefung fachlicher Qualifikation)
Input für Arbeitspaket 1.6
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Arbeitspaket 1.5: Erhebung des Ausmaßes der tatsächlichen Nutzung am Beispiel einer Logfileanalyse
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Arbeitspaket 1.5 Erhebung des Ist-Zustandes
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Erhebung des Ausmaßes der tatsächlichen studentischen
Nutzung elektronischer Fachinformation, -publikation und –kommunikation in der Hochschule am Beispiel einer Logfileanalyse
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Durchführung
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sfs Dortmund, Universität Dortmund
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Vorgehensweise/ Arbeitsschritte
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1. Beschaffung von anonymisierten Logfiles von einem nur für Studierenden zugänglichen Server sowie des Fachinformationsservers der
in 1.1 ausgewählten Volluniversität
2. Identifizierung von Webadressen, die relevante Fachinformationsdienste bereitstellen
3. Ermittlung der Häufigkeit von Zugriffen auf diese Adressen
4. Feststellung der Häufigkeitsverteilung
5. Erarbeitung einer kategorisierten Rangliste
6. Kurzdarstellung der Ergebnisse (ca. 10 Seiten)
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Methode
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anonymisierte Logfileanalyse
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Zwischen- ergebnis
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objektive Nutzungsstruktur der im Internet zugänglichen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten durch Studierende
Grobstruktur der Nutzungsverteilung und –häufigkeit
Exemplarische Festellung der Verbreitung und Nutzung spezifischer Fachinformationsangebote durch Studierenden
Input an Arbeitspaket 1.6
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Arbeitspaket 1.6: Vergleich der Ergebnisse der durchgeführten Erhebungen
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Arbeitspaket 1.6 Erhebung des Ist-Zustandes
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Vergleich der Ergebnisse der
durchgeführten Erhebungen: Zusammenhänge und fachspezifische Differenzen zwischen Nutzungsverhalten, Einstellungen von Studierenden und Hochschullehrpersonal sowie Institutionalisierungsgrad
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Durchführung
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sfs Dortmund, Universität Dortmund
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Vorgehensweise/ Arbeitsschritte
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1. Hypothesenbildung
2. Vergleich der Befragungsergebnisse zur Überprüfung der Hypothesen
3. Schriftliche Zusammenfassung der Ergebnisse (20 – 30 Seiten)
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Methode
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Sekundäranalyse
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Zwischen- ergebnis
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Fachspezifisch und soziodemographisch differenzierte Hypothesen zum Zusammenhang von Hochschullehrenden-Verhalten,
Studierenden-Verhalten und Einwirkungen von Kontextfaktoren (technische Ausstattung, leichter Zugang, Institutionelle Ordnungen)
Hinweise auf Potenziale und Barrieren der Nutzung elektronischer Fachinformation bei Studierenden
Erste Hinweise auf Gründe und mögliche Ansatzpunkte für Gestaltungsmaßnahmen zur Verbesserung der Situation aus studentischer Sicht
Hypothesenbildung in Bezug auf die Veränderung der Wissensaneignung an Hochschulen
Input für Arbeitspaket 2 und 3
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Arbeitspaket 2: Konzeptentwicklung zur Transformation der Wissensarbeit
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Arbeitspaket 2 Konzeptent- wicklung zur
Transformation der Wissensarbeit
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Parallele Entwicklung theoretischer
Konzepte zur Transformation von Informationsökologie und Wissenserwerb im Studium durch elektronische Fachinformation, -publikation und -kommunikation anhand vorliegender Forschungsliteratur:
Hypothesengenerierung
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Durchführung
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sfs Dortmund, Universität Dortmund
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Vorgehensweise/ Arbeitsschritte
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1. Literaturauswertung
2. Entwicklung theoretischer Konzepte zur Wissenstransformation durch elektronische Wissensaneignung und -verbreitung
3. Mögliche Konsequenzen für das System der Wissensvermittlung an deutschen Hochschulen
4. Ableitung von daraus resultierenden Handlungs- und Reformbedarfen
5. Konzeptionelles Thesenpapier (20 Seiten)
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Methode
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Sekundäranalyse vorhandener Theorie- und Forschungsliteratur; komplementäre Einbeziehung der Erhebungsergebnisse aus Arbeitspaket 1
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Zwischen- ergebnis
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Erste Hinweise auf die möglichen Richtungen der Veränderung in der Wissensaneignung an Hochschulen (Verflachung oder Vertiefung des
Studiums – Kollektivierung oder Individuierung von Wissensbeständen)
Vorarbeiten zu den Gestaltungsbedarfen im System der Hochschulausbildung
Input an Arbeitspaket 3
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Arbeitspaket 3: Analyse der Perspektiven und der Gestaltungsbedarfe in der Nutzung elektronischer Medien in der Hochschulausbildung
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Arbeitspaket 3 Analyse der
Perspektiven und der Gestaltungs- bedarfe
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Durchführung von fünf studentischen
Perspektiv-Workshops (zwei mit angehenden GeisteswissenschaftlerInnen, zwei mit angehenden Natur- /IngenieurswissenschaftlerInnen, einer mit weiblichen Studierenden)
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Durchführung
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sfs Dortmund, Universität Dortmund
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Vorgehensweise/ Arbeitsschritte
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1. Identifikation eines geeigneten Teilnehmerkreises (ca. 15 studentische TeilnehmerInnen je Workshop; kontrastierend 2 Workshops mit
"early adoptern”, zwei mit "laggards”; einer mit weiblichen Studierenden) durch die IuK-Beauftragten und die studentischen Vertreter (Fachschaften) der Fachbereiche an der in 1.1 ausgewählten
Universität
2. Vorbereitung und Organisation der ganztägigen Veranstaltungen (Beschaffung von Räumlichkeiten, Einladungen verschicken usw.)
3. Erstellung qualifizierter Ablauf- und Ergebnisprotokolle auf der Grundlage von schriftlichen (Metaplan-)Aufzeichnungen
4. Auswertung und schriftliche Zusammenfassung der von den Studierenden erarbeiteten Ergebnisse
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Methode
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u.a. Gruppendiskussion, Moderation nach Metaplan, brainstorming
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Zwischen- ergebnis
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Potenziale elektronischer Medien in der Hochschulausbildung aus studentischer Sicht
Nutzungshemmnisse aus studentischer Sicht
Fach- und geschlechtsspezifische Unterschiede
Evaluation der bisher erarbeiteten Ergebnisse
Vertiefende Einsichten über den Wandel wissenschaftlicher Ausbildungen
Vertiefende Einsichten über den Wandel der Erzeugung und Verbreitung wissenschaftlichen Wissens durch elektronische Medien
Evaluation der bisher entwickelten Maßnahmen zur Verbesserung der Nutzung elektronischer Medien in der Hochschulausbildung
Definition neuer Maßnahmen aus studentischer Sicht
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Arbeitspaket 4: Zusammenfassung und Entwicklung von Maßnahmenempfehlungen: Vorstellung der Ergebnisse der Studie
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Arbeitspaket 4 Maßnahme-
empfehlungen
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Zusammenfassung und Entwicklung von
Maßnahmenempfehlungen: Vorstellung der Ergebnisse
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Durchführung
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sfs Dortmund, Universität Dortmund
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Vorgehensweise/ Arbeitsschritte
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1. Bündelung und Systematisierung der bisher erarbeiteten Ergebnisse
2. Erstellung eines umfassenden Tabellen- und Grafikbandes
3. Erstellung eines Maßnahmenkatalogs
4. Vorbereitung einer Buchveröffentlichung (inklusive Multimedia-CD-ROM) (ca. 200 – 300 Seiten sowie zusätzlich Grafik- und
Tabellenband)
5. Veranstaltung einer Tagung unter Teilnahme von VertreterInnen des BMB+F, der wissenschaftlichen Fachgesellschaften, ausgewählten
Studierenden sowie Hochschullehrenden an der im Arbeitspaket 1 gewählten Universität
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Methode
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Sekundäranalysen, Transfer
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Endergebnis
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Wissenschaftliche Buchveröffentlichung zum Thema: "Nutzung elektronischer Informationen und Publikationen in der
Hochschulausbildung”
Vertiefende Erkenntnisse über Potenziale und Barrieren der Nutzung elektronischer Medien
Vertiefende Erkenntnisse über die Veränderungen der Wissensaneigung und der Wissensproduktion an Hochschulen
Maßnahmenempfehlungen zur qualitativen und quantitativen Verbesserung der Nutzung
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